Klimawandel fördert zeckenübertragbare Erkrankungen
22. May 2008
Die klimatischen Veränderungen haben einen großen Einfluss auf die Verbreitung von Krankheitserregern. Auch die Übertrager von zeckenübertragbaren Erkrankungen haben durch die immer wärmen Temperaturen in den Wintermonaten deutliche Überlebensvorteile. Die Folge: die Zahl der Zecken und damit auch die Zahl der durch Zecken übertragenen Erreger steigt.
Zecken in Mitteleuropa werden immer gefährlicher. Neben den allgemein bekannten Krankheiten wie Borreliose und FSME kommen weitere Erkrankungen dazu.
Hierzu zählen die Infektion durch Babesien und Anaplasmen. Information zu diesen beiden Erregern finden Sie in unserer Broschüre http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&download_id=276 “Zeckenübertragbare Erkrankungen.
Aber auch weitere Krankheiten können in Deutschland durch Zecken übertragen werden. Hierzu zählt das Mittelmeerfieber (Überträger Rickettsia conorii), das Q-Fieber (Überträger Coxiella burnetii) sowie die Katzenkratzkrankheit (Überträger Bartonella henselae).
Kurzinformationen finden Sie in unseren Datenblättern: